Fast auf allem, wo „Erdbeere“ draufsteht, ist gar keine Erdbeere drin. Alles voller Aroma und anderem Scheiß. Schmeckt uns gar nicht, denn wir lieben Erdbeeren. Kindheitserinnerungen werden wach und wie die Erdbeeren aus dem eigenen Garten geschmeckt haben, ersetzt so schnell kein sensorisches Erlebnis. Also musste ein Produkt her, welches diesen roten Goldschatz an Frucht auch anständig würdigt: Das Ergebnis: Tante Hilde. Ein Erdbeerrum, der nach einer Tante benannt wurde, die es bei uns in der Familie gar nicht gibt... Warum dann Tante Hilde? Klingt halt super.
Was aber auf jeden Fall nicht aus der Luft gegriffen ist, ist die Qualität der Rohstoffe und die Sorgfalt der Herstellung. Da das Herstellungsverfahren sehr technisch und kompliziert ist, will ich es einmal kurz und simpel ausdrücken: Ausschließlich echte, vollreife Erdbeeren werden geerntet und verarbeitet. Diese werden in unseren Rum eingelegt (einer Cuvee aus Barbados, Panama, Jamaika & Trinidad). Der Alkohol bricht die Zellen der Frucht auf und löst die Geschmacks- und Farbstoffe heraus. Et Voila! Fertig ist der gute Tropfen. Noch direkter gefällig? Zum Einsatz kommen Rum & vollreife Erdbeeren. The End. Das wars. Nichts anderes. Kein Zucker. Kein Farbstoff oder sonstiger Müll, den eh keine Sau braucht. Einfach nur guter Stoff mit vielen, vielen Erdbeeren.
Wie viele Erdbeeren? 200g pro 0,5L Flasche. Jetzt weißt du es. Ist ne Granate zum Mixen. Einfach mit Tonic aufgefüllt oder mit etwas Limette und Zucker auf Eis zum Daiquiri geschüttelt. Eigentlich gar nicht zum puren Genuss gedacht. Kann man aber trotzdem pur trinken.... Ist halt nur keine Erdbeerlimeskacke, da ja kein Zucker drinne und somit stärker als sie aussieht.